Current Agenda

Upcoming Teacher Trainings

Teacher Training College Goldau, 15 September 2010
Workshop „Who are we?
Muslims and Christians in Germany, Austria and Switzerland“

In this workshop we ask for opportunities and problems of Christians and Muslims living together under the common roof of school. The workshop is part of a cooperation between the teacher training college Goldau (Switzerland), the University of Fribourg (Switzerland) and the Georg Eckert Institute (Germany).
The workshop language will be German. Additional information is available from Felicitas Klingler (
klingler@gei.de) or Almila Akca (akca@gei.de).

 

Teacher Training College Vienna, 8 October 2010:
Continuing Education „Will I be Imam, Superstar, or something else? Life Goals of Muslim Youth“

Teenagers with a Muslim background are often primarily seen as problematic migrant kids in Europe. In this teacher training seminar, we will offer examples which reflect the complexity and intertwining of different cultural elements in the life styles and goals of Muslim teenagers. Additionally, teaching material is introduced which takes into account the perspectives of Muslim youth in class.  

The training language will be German. Additional information is available from Felicitas Klingler (klingler@gei.de) or Almila Akca (akca@gei.de).

 

 

Previous Teacher Trainings

Gars (Inn) am 19. Mai 2010:
Fortbildung zu den Themen "Geschichte, die verbindet - Europa und Muslime" sowie "Werd' ich Imam oder Superstar - Lebensentwürfe muslimischer Jugendlicher"

Im Rahmen des Lehrgangs "Deutsch als Zweitsprache" des ALP Dillingens lag am Vormittag der Veranstaltung der Schwerpunkt vor allem auf der Geschichte der "Muslime in Deutschland". Hervorgehoben wurden vor allem kulturelle sowie politische Aspekte muslimischen Lebens. Damit sollten die Lehrkräfte für die Belange und Lebenslagen ihrer muslimischen Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen sensibilisiert werden.
Nachmittags widmeten wir uns vor allem Jugendkulturen, die sich u.a. mit Musliminnen und Muslimen in Deutschland auseinandersetzen. Dabei wurde vor allem mögliche Vorbilder herausgegriffen und diskutiert, inwieweit diese Anliegen und Interessen der eigenen Schülerschaft widerspiegeln. Die Diskussionen führten dazu, dass Lehrkräfte sich bewusster mit ihren eigenen Schülern mit muslimischem Hintergrund auseinandersetzen konnten.


LIS Bremen am 27. April 2010:
Fortbildung "Islam und Politik"

"Menschrechte in muslimisch gegrägten Ländern" sowie "Islamismus" sind Themen, die vor allem politische Bildung in der Schule betreffen.  Die Fortbildung zielte darauf ab, Referendarinnen und Referendaren anhand von Unterrichtsmaterial Impulse dafür zu geben, wie diese Themen in Schule eingeführt werden können.
Nach einem kurzen Input zu den beiden Themenkomplexen, arbeiteten die Referendarinnen und Referendare in Kleingruppen konkret mit Unterrichtsmaterial von "1001 Idee", um sich einerseits inhaltlich zu informieren und andererseits Wege zu erarbeiten, wie sie diese Themen im Unterricht behandeln können. In einem abschließenden Plenum stellten die Arbeitsgruppen schließlich ihre Ergebnisse vor. Als besonders wichtig und hilfreich wurden dabei die Themenkomplexe "arabische" und "islamische" Menschenrechtserklärungen gesehen, die im Rahmen von Multiperspektivität zum Thema "Menschenrechte" vorgestellt werden können. Eine weitere Gruppe beschäftigte sich mit Menschenrechtsverletzungen in Westeuropa sowie Jordanien. Durch das Unterrichtsmaterial kann Schülerinnen und Schülern hier vermittelt werden, dass Menschenrechtsverletzungen sowohl in westeuropäischen als auch arabischen Ländern statt finden, obwohl von den meisten Ländern die "Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR)" unterzeichnet wurde. Darüber hinaus setzten sich eine Gruppe von Referendaren mit dem Souveränitätskonzept Mawdudis auseinander. Schülerinnen und Schüler kann damit vor allem der Umgang mit politischen Begriffen wie "Souveränität" und "Demokratie" sowie deren Definitionen und Abgrenzungen vermittelt werden.

klingler@gei.de

Hannover am 24. Februar 2010:
Fortbildung für pädagogisches Personal "Islam für die pädagogische Praxis", Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung, www.aewb-nds.de

Am 24.02.2010 fand eine Fortbildung für pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Thema „Islam für die pädagogische Praxis“ an der Akademie für Erwachsenen- und Weiterbildung in Hannover statt. Die Teilnehmenden kamen aus unterschiedlichen pädagogischen Berufsfeldern wie der Sozialpädagogik, der Erwachsenenbildung, aus dem Erziehungs- und Verwaltungswesen. Die Veranstaltung zielte darauf ab, sich mit dem eigenen Bild, das man von Islam und Muslimen hat, auseinanderzusetzen und einen differenzierten Blick darauf zu werfen. Die erste Hälft der Veranstaltung war diesem Bild und der Frage danach, woher dieses Bild rührt, gewidmet. Nebst Brainstorming wurde anhand eines Inputreferats über die „Darstellung von Islam und Muslimen in Schulbüchern im Laufe der letzten Jahrhunderte bis heute“ ein Stück weit Einblick gegeben, wie Bilder über Islam und Muslime in die Gesellschaft transportiert wurden und werden. Zugleich führte die Auseinandersetzung mit Schulbuchinhalten in die Thematik „Islam“ ein. Die zweite Hälfte der Veranstaltung hatte die Bearbeitung der eigenen Bilder von Islam und Muslimen zum Fokus. In verschiedenen Arbeitsgruppen zu den Themen „Koran“, „Schleier und Verschleierung“ sowie „Mediendarstellungen von Islam und Muslimen“ eigneten sich die Teilnehmenden unterschiedliches Fachwissen an, das sie anschließend im Plenum vortrugen. Abschluss der Veranstaltung stellte die Vorstellung des Projekts 1001 Idee als „Wissensbörse“ dar.

Braunschweig am 15. Dezember 2009:
Unterricht in einer 10. Klasse an der Realschule Maschstraße Braunschweig zum Thema "HipHop im Senegal"

Am 15.12.2009 hielt Felicitas Klingler in einer 10. Klasse der Realschule Maschstraße in Braunschweig eine Unterrichtsstunde zum Thema „HipHop im Senegal“ im Rahmen des Geographieunterrichts zum Thema „Afrika“.
Zunächst einmal wurde von der Klasse zusammengetragen, woher der HipHop eigentlich kommt und welche Themen HipHopper in ihren Songs ansprechen. Die Schülerinnen und Schüler kamen zum Schluss, dass der ursprünglich aus den amerikanischen Ghettos stammende HipHop Jugendlichen eine Möglichkeit bietet, Themen, die sie persönlich bewegen, in ihrer eigenen Sprache mitzuteilen. Anschließend wurden einige Fakten zum Senegal erörtert, u.a. dass es sich dabei um ein überwiegend muslimisch bevölkertes Land handelt aber auch Fakten wie Altersstruktur, Kolonialisierung und Bildung. Anhand eines Musikvideos von Daara J sollten die Schülerinnen und Schüler wesentliche Merkmale des HipHop im Senegal herausfinden. Dabei wurde die Mehrsprachigkeit (Französisch, Englisch, Wolof) entdeckt als auch das Thema „Islam“, das die Schülerinnen und Schüler sowohl aufgrund der Verwendung des Wortes „Ya Allah“ als auch dem arabischen Schriftzug von „Allah“ identifizieren konnten. Durch die Besprechung eines vorgelegten allgemeinen Texts über HipHop im Senegal konnten sich die Schüler und Schülerinnen Faktenwissen aneignen. Mit einer abschließenden Kurzdokumentation über HipHop im Senegal wurden wesentliche Themen, die Jugendliche im Senegal beschäftigt, nochmals vertieft besprochen. Gerade der Islam, in dem  Jugendliche aus dem Senegal eine Ressource für ihr Leben sehen, da er ihnen Moralvorstellung und Ethik vermittelt, stellte zentrales Element dar. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der anhand der Dokumentation besprochen wurden, stellte Empowerment im Sinne von „Black Power“ dar.   

Wien am 13. November 2009:
Fortbildung „Interkulturelles Lernen - Das Eigene und das Fremde“

Am 13.11.2009 fand an der Pädagogischen Hochschule Wien eine Lehrerfortbildung zum Thema „Das Eigene und das Fremde – interkulturelles Lernen“ statt, an der sieben Lehrerinnen und Lehrer aus unterschiedlichen Schulen (Gymnasium, Volksschule, KMS, …) mit unterschiedlichen Fachrichtungen (Psychologie, Religion, Geschichte, soziales Lernen, Physik, …) teilnahmen.

Im ersten Teil der Veranstaltungen widmeten wir uns dem Thema „Darstellung von Islam und Musliminnen und Muslimen“ in österreichischen Schulbüchern, die seitens der Schulbuchforschung größtenteils als defizitär und einseitig beurteilt wird. Wir diskutierten in diesem Zusammenhang über die Wirkung dieser Darstellung auf Lehrpersonal, SchülerInnen allgemein und eine Schülerschaft mit muslimischem Migrationshintergrund. Dies mündete in eine Diskussion darüber, was als „fremd“ und was als „eigen“ wahrgenommen wird und wie man damit umgeht und umgehen kann.

In einem zweiten Teil wendeten wir uns den Unterrichtsmaterialien des Projekts 1001 Idee. Nach einer thematischen Einführung in die Einheiten „Heavy Metal in der Türkei“ und „Tausendundeine Nacht“, arbeiteten die TeilnehmerInnen in Kleingruppen mit den Arbeitsblättern. Aufgabenstellung war, sich zu überlegen, für welche Fächer sich die Arbeitsvorschläge eignen und welche Lerninhalte sich hinter den Arbeitsaufträgen verbergen. Ergebnisse waren Aspekte wie der Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen (z.B. Deutschunterricht), Identifikationsangebot für SchülerInnen mit türkischem Hintergrund, Thematisierung von Aspekten der türkischen Kultur sowie die Thematisierung der Gastarbeitergeschichte aus der Perspektive von Gastarbeitern selbst (Geschichtsunterricht) kritischer Umgang mit Medien und Werbung (Psychologie), Thematisierung des Orientbildes in Geschichte und dessen Gegenüberstellung mit Reiseberichten (Geschichtsunterricht) sowie die positive Hervorhebung der Frauengestalt Scheherazade, die als besonders klug und phantasievoll dargestellt wird.

Der dritte Teil der Veranstaltung wurde von Professor Dr. Alois Ecker der Universität Wien aus dem Fachbereich der Geschichtsdidaktik übernommen. Er schilderte zunächst aus psychologischer Perspektive die Bedeutung vom „Eigenem“ und „Fremden“ für den Menschen. Anschließend führte er eine Supervision durch, in der zwei Fallbeispiele aus der Unterrichtspraxis besprochen wurden.



Hof am 26. September 2009:
Fortbildung „Interkulturelle Missverständnisse - deren Vermeidung und Auflösung“

Cornelia Schnoy führt am 26.09. an der VHS der Stadt Hof (Bayern) eine Fortbildung zum Thema "Interkulturelle Missverständnisse - deren Vermeidung und Auflösung" für alle Interessierten städtischen Mitarbeiter durch. Die VHS Hof arbeitet schwerpunktmäßig zu Integration. Bei der Fortbildung werden Fragen geklärt wie: Welche unterschiedlichen Auffassungen liegen den Verhaltensweisen von Jungen und Mädchen, aber auch erwachsenen Männern und Frauen zugrunde? Warum entstehen Missverständnisse zwischen den Kulturen? Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es für den Umgang miteinander, damit Konflikte nicht entstehen und die Kommunikation nicht scheitert?
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Schnoy (schnoy@gei.de).

Frankfurt/Main am 17. September 2009:
Veranstaltung „Jugend und Identität von Muslimen“

Im Rahmen des seminarinternen Moduls „Interkultureller Lernort Frankfurt am Main“ des Studienseminars GHRF, Amt für Lehrerbildung Frankfurt/Main, bietet Cornelia Schnoy eine Veranstaltung zum Thema „Jugend und Identität von Muslimen“ an. Dabei geht es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Lebensrealitäten von Muslimen und Nicht-Muslimen in Deutschland, aber auch von deutschen Jugendlichen und solchen aus der MENA-Region. Die Inhalte des Seminars werden anhand der Materialien von „1001 Idee“ vermittelt, sodass die Teilnehmenden anschließend in der Lage sind, diese in ihren Schulalltag einzubinden.
Weitere Informationen erhalten Sie bei Frau Schnoy (schnoy@gei.de).

Hannover am 16. September 2009:
Tagung „Integrations- und Förderkonzepte als Teil der Schulentwicklungsplanung - Fachberatung Interkulturelle Bildung“

Im Rahmen der Tagung referiert Cornelia Schnoy zum Thema „Interkulturelle Angebote des Georg-Eckert-Instituts Braunschweig“. Die Tagung wird von Claudia Schanz (Niedersächsisches Kultusministerium) und Dieter Schoof-Wetzig (Niedersächsisches Landesamt für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hildesheim) geleitet.

Braunschweig/Deutschland am 10. und 11. September 2009:
15. INKA-Jahrestagung "Qualität interkultureller Schulentwicklung - Standards und Gelingensbedingungen
"
Gemeinsam mit dem Deutschen Verein zur Förderung der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung (DVLfB) richtet das Georg-Eckert-Institut die 15. Jahrestagung des Interkulturellen Arbeitskreises der GEW aus. Ziel ist es, allgemeingültige Kriterien in Bezug auf die interkulturelle Erziehung in deutschen Schulen zu entwickeln. Referenten sind u.a. Angela Müncher von der Bertelsmann Stiftung und Ines Fögen vom Institut für Migrations- und Rassismusforschung. Am Ende der Tagung sollen erste Vorschläge zur Überarbeitung oder Weiterführung der Empfehlung "Interkulturelle Bildung und Erziehung in der Schule"  (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 25. 10. 1996) für die KMK gemacht werden. mehr…
Weitere Informationen erhalten Sie auch bei Cornelia Schnoy (schnoy@gei.de)

Goldau/Schweiz am 19. Juni 2009:
Muslimische Gesellschaften zwischen Moderne und Tradition

Eine Fachtagung für Dozierende an Pädagogischen Hochschulen der Deutschen Schweiz unter Leitung von Mouez Khalfaoui und Guido Estermann. Hintergrund: In den westlichen Ländern scheint es, als ob die Auseinandersetzung zwischen Moderne und Tradition kein wichtiges Diskussionsthema mehr für die Öffentlichkeit sei. Dagegen gewinnt die Diskussion in den muslimischen Gesellschaften ständig an Bedeutung. ...mehr

Bad Berka am 4. Juni: Kultur und Identität von muslimischen Jugendlichen. Am 4. Juni findet am Thüringer Lehrerfortbildungsinstitut ein eintägiger Kurs mit dem Titel "Kultur und Identität von muslimischen Jugendlichen" statt. Dieser wird gemeinsam von Shahir Nashed und Cornelia Schnoy durchgeführt und richtet sich an Lehrer aller Klassenstufen, insbesondere an solche, die muslimische Kinder und Jugendliche unterrichten. Mehr unter „Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien (ThILLM)" in Thüringen. ...mehr

Wien am 21. April 2009: Das Bild der Anderen in den österreichischen Schulbüchern
. Workshop am Fachdidaktischen Zentrum für Geschichte der Universität Wien. Diesen Workshop organisierte Mouez Khalfaoui gemeinsam mit der pädagogischen Hochschule Wien. ...mehr

Dillingen am 20.- 21. März 2009: Jugend und Identität von Muslimen
. Innerhalb der 2-tägigen Veranstaltung "Migration und Integration" leitete Cornelia Schnoy einen Workshop über "Jugend und Identität von Muslimen". Es sollte aufgezeigt werden, wie Migration als Unterrichtsthema mit und für Schüler mit Migrations-hintergrund aufbereitet werden kann. Mehr unter „Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung" in Dillingen. ... mehr

Wien am 12. Januar 2009: Workshop an der Pädagogischen Hochschule Wien zum Thema „Gelungene oder misslungene Integration. Die Schule als Integrationsfeld für muslimische Schüler." Dieser Workshop wurde gemeinsam mit dem Fachdidaktischen Zentrum für Geschichte der Universität Wien und der pädagogischen Hochschule Wien organisiert und durchgeführt. ...mehr

Dillingen am 30. September 2008: Fortbildung an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung. Diese Veranstaltung war als Teil einer auf vier Tage angelegten Lehrerfortbildung „Kulturen begegnen sich - Vielfalt als Ressource" konzipiert und wurde von unserem Mitarbeiter Dr. Khalfaoui durchgeführt. ...mehr

Wien am 7. Mai 2008: Fachdidaktisches Zentrum Geschichte. Die Fortbildung wird gemeinsam mit dem FDZ Geschichte durchgeführt. Das zu behandelnde Thema dreht sich um die Frage: wie werden muslimische Schüler in der Schule behandelt? Die Teilnehmer der Fortbildung vergleichen außerdem die Art und Weise, wie die Pubertät aus islamischer Perspektive und aus der Perspektive der modernen Psychoanalyse behandelt wird. ...mehr

Wien am 6. Mai 2008: Pädagogische Hochschule. Die Fortbildung „Schüler und Islam" ist für Lehrer und Multiplikatoren konzipiert. Das Thema bezieht sich einerseits auf die Frage: was sollen Schülerinnen und Schüler über Islam und Muslime wissen? Andererseits wird die Frage des Umgangs mit muslimischen Schülern im Unterricht erörtert. ...mehr

Meißen, 9.-11. April 2008: Sächsisches Bildungsinstitut (SBI). Die Fortbildung „Zwischen Islam und Islamismus" ist für Fortbildner an Gymnasien konzipiert und findet im Rahmen der Fortbildungsreihe „Weltreligionen" statt. Einerseits werden in der Fortbildung Grundkenntnisse über die Religion des Islam vermittelt; andererseits wird auf aktuelle politische Entwicklungen Bezug genommen. Relevant für den Unterricht ist in diesem Zusammenhang vor allem die Unterscheidung zwischen Islam als Religion und Islamismus als politischer Ideologie. In Kooperation mit dem eurient e.V..

Kultusministerium Schleswig-Holstein, Kiel 08. April 2008: Diese Fortbildung ist für Islamlehrer des Schulversuches konzipiert. Im Rahmen ihrer berufsbegleitenden Weiterbildung werden ihnen hier Möglichkeiten aufgezeigt, wie die durch www.1001-idee.eu zur Verfügung gestellten Materialien im Islamunterricht an Grundschulen eingebunden werden können. Besonderes thematisches Augenmerk wird dabei auf den Themenkomplex „Islamisches Recht" gelegt. ...mehr

Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH)
, Kiel 07. April 2008: Fortbildung im Rahmen einer Arbeitstagung für Studienleiter des Faches Deutsch mit dem Titel „Interkulturelles Lernen im Deutschunterricht". Es wird von uns ein Impulsreferat zum Thema "Welche Ansätze für interkulturelles Lernen sind im Deutschunterricht möglich? Parallelen zu Lebenskonzepten und Lebenswirklichkeiten von Jugendlichen in muslimisch geprägten Gesellschaften und in Deutschland." angeboten und zwei Workshops zu den Themen „Brechtrezeption in Ägypten" (für GymnasiallehrerInnnen) und (für LehrerInnen an Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen): „Feridun Zaimoglus Werk im Unterricht". ...mehr

L
andesinstitut für Schule und Ausbildung Mecklenburg-Vorpommern (L.I.S.A), Rostock 10. März 2008: Die Fortbildung richtete sich an Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlicher Fächer und Schultypen. ...mehr

Niedersächsisches Kultusministerium, Hannover 03. März 2008: die Veranstaltung konzentrierte sich auf religionspädagogisch relevante Themen und richtete sich an Lehrerinnen und Lehrer des niedersächsischen Schulversuchs „Islamunterricht". ...mehr

Friedrich-Schiller-Schule, Leipzig 18. Februar 2008: im Rahmen eines Anti-Rassimus-Projektages richtete sich der Workshop an Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klasse und thematisierte das Zusammenleben mit Muslimen in Leipzig und die heutige Bedeutung der arabischen Sprache. ...mehr

Fachdidaktisches Zentrum Geschichte, Wien 25. Januar 2008: Vorstellung der Website „1001 Idee: Muslimische Kulturen und Geschichte" mit anschließender Diskussion unterrichtsorientierter Ansätze zum Thema „Islam".